Siegestor

München/Bayern
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Infos Siegestor

Das Siegestor liegt rund einen Kilometer nördlich der Feldherrnhalle und trennt die Ludwigstraße, die dort endet, von der Leopoldstraße, die hier ihren Anfang hat. Damit markiert das Siegestor die Grenze zwischen den beiden Münchner Stadtvierteln Maxvorstadt und Schwabing.

Neueste Bewertungen (9 Bewertungen)

Manfred71+
Februar 2025

Münchens Triumphbogen

6,0 / 6

Das Siegestor verbindet die Leopoldstraße mit der Ludwigstraße. Heute dürfen nur noch Fußgänger das Tor passieren, während die Autos auf mehrspurigen Straßen rundherum fahren. König Ludwig I. ließ das Siegestor im Stil des Klassizismus in den Jahren von 1843 bis 1850 errichten und dem Bayerischen Heere widmen. Als Vorbild diente der Konstantinbogen in Rom. Die Pläne wurden von Friedrich von Gärtner (1791 – 1847) erstellt. Friedrich Wilhelm von Gärtner war Architekt und neben Leo von Klenze der bedeutendste Baumeister unter König Ludwig I. von Bayern. Auf einem Wagen, der von vier Löwen gezogen wird, blickt die Bavaria stadtauswärts. An den Wänden und Seiten befinden sich sehenswerte Reliefs sowie einige Schriftzüge, wodurch das Bauwerk auch zu einem Mahnmal wird. Die Reliefs zeigen Kampfszenen, in den Medaillons sind die bayerischen Bezirke verewigt. An der Nordseite des Tores erinnert der Widmungsspruch an das siegreiche Ende der Befreiungskriege von 1815. Nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs wurde das damals schwer zerstörte Tor zum Mahnmal und beim Wiederaufbau mit folgendem Schriftzug versehen: "Dem Sieg geweiht, vom Krieg zerstört, zum Frieden mahnend". Das Siegestor ist 24 Meter lang und 21 Meter hoch und hat die Hausnummer Leopoldstraße. 1.

Claudia46-50
Juli 2022

Triumphbogen zwischen Maxvorstadt und Schwabing

6,0 / 6

Das bauliche Gegenstück zur Feldherrnhalle. Bietet sich für einen Fotostop auf jeden Fall an. Schön gestaltete Umgebung. Gut mit dem Bus zu erreichen.

Adere61-65
Oktober 2019

Oben befindet sich die Quadriga mit der Bawaria

5,0 / 6

Dort, wo die Ludwigstraße in die Leopoldstraße übergeht, steht ein Triumphbogen, der als Siegestor bekannt ist. Es stammt ursprünglich aus dem 19. Jahrhundert. Das Siegestor ist recht imposant, obwohl es im Zweiten Weltkrieg zerstürt und danach in „abgespeckter Form“ wieder errichtet wurde. Oben auf dem Siegestor befindet sich die Quadriga. Der Streitwagen mit der Bavaria wird hier von 4 Löwen gezogen.

Herner61-65
Oktober 2019

Triumphbogen zwischen Maxvorstadt und Schwabing

5,0 / 6

Das Siegestor in München ist ein Triumphbogen (zwischen Maxvorstadt und Schwabing). Es wurde zwischen 1843 und 1850 als Symbol für den Sieg über die Truppen Frankreichs unter Napoleon I. errichtet (Bayern war erst für viele Jahre Verbündeter von Napoleon, wechselte dann aber nach dem Russlandfeldzug 1812 die Seiten). Von Süden kommend führt die Ludwigstraße vom Odeonsplatz zum Siegestor (ca. 1,2 km). Ab hier ändert die Straße ihren Namen und führt als Leopoldstraße Richtung Norden zur Münchner Freiheit (ca. 1,2 km) und weiter nach Norden. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Siegestor schwer beschädigt, der Wiederaufbau erfolgte 1958 in vereinfachter Form (nachdem man es 1954 fast abgerissen hätte). Seit 1972 steht auch wieder die von vier Löwen gezogenen Quadriga mit der sechs Meter große Bavaria auf dem Siegestor.

Rainer61-65
Juli 2016

Siegestor in der Leopoldstraße

4,0 / 6

Das Siegestor liegt in der Leopoldstraße, ganz in der Nähe der alten uni. Es wurde 1850 eingeweiht und macht mit der Höhe von 24 Metern einen recht imposanten Eindruck. An der Feldherrenhalle beginnt die Prachtstraße und das Siegestor sollte ein Teil davon sein. Es wurde im 2. Weltkrieg schwer beschädigt und danach wieder restauriert.